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(26.01.2015) In dieser Woche tagen die Ausschüsse sowie die Fraktionen und Gruppen des Europäischen Parlaments in Brüssel. Dabei geht es vor allem um die Vorbereitung der nächsten Mini-Plenarsitzung, die in dieser Woche in Brüssel ansteht. Themen werden dort u.a. die internationalen Klimaverhandlungen in Paris, Maßnahmen zur Terrorismusbekämpfung und dem Gedenktag an die Opfer des Holocaust am 27 Januar sein.

Eine Übersicht zur aktuellen Brüsselwoche finden SIe hier.

 

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Mdep Matthias Groote Bei Der Ueg In Leer

"Europapolitik aus erster Hand" - SPD-Europaabgeordneter Matthias Groote diskutierte mit 120 Schülern am UEG in Leer

Leer. Europapolitik aus erster Hand erfuhren 120 Schülerinnen und Schüler des zehnten Jahrgangs des Ubbo-Emmius-Gymnasiums (UEG) in Leer. Andrea Rohe, Lehrerin für Deutsch und Politik, hatte den SPD-Europaabgeordneten Matthias Groote, Ostrhauderfehn, zu dieser Unterrichtsstunde der besonderen Art eingeladen. mehr...

 
 

" SPD-Abgeordnete: Frieden an der Ems" - Abgeordnete Modder, Groote und Paschke: Masterplan zur Versöhnung von Wirtschaft und Umwelt

Gemeinsame Pressemitteilung der Landtagsabgeordneten und Fraktionsvorsitzenden Hanne Modder (Bunde), des Euroabgeordneten Matthias Groote (Ostrhauderfehn) und des Bundestagsabgeordneten Markus Paschke (Leer), alle SPD, zur heutigen Verabschiedung des „Masterplan Ems 2050“: mehr...

 
 

Haltlose Vorwürfe der IHK - ostfriesische Abgeordnete üben in gemeinsame Erklärung scharfe Kritik an IHK-Präsident Brüning

Die ostfriesischen SPD-Landtagsabgeordneten Johanne Modder, Hans-Dieter Haase, Wiard Siebels, Holger Heymann, die Bundestagsabgeordneten Johann Saathoff und Markus Paschke sowie der Europaabgeordnete Matthias Groote nehmen gemeinsam Stellung zu Vorwürfen der IHK für Ostfriesland und Papenburg und ihres Präsidenten Wilhelm-Alfred Brüning. Brüning wirft namentlich den Abgeordneten Modder und Haase öffentlich vor, für Ostfriesland kaum etwas zu bewegen. mehr...

 
 

"Auf den Spuren des Fleisches" - Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit des Europäischen Parlaments fordert Herkunftsangaben bei Fleischprodukten/ CDU/CSU wollen Klarheit für Verbraucher verhindern

Der Ausschuss für des Europäischen Parlaments zieht Konsequenzen aus dem Pferdefleischskandal vor zwei Jahren und fordert eine verpflichtende Herkunftsangabe für weiterverarbeitetes Fleisch. Einen entsprechenden Entschließungsantrag für eine Ursprungskennzeichnung von Fleisch in verarbeiteten Lebensmitteln hat der Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit am Mittwoch trotz des Widerstandes aus den Reihen der CDU/CSU angenommen. mehr...