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Neue Energie: Keine Fronten aufbauen - SPD-Politiker Modder und Groote besuchten Uplengens Bürgermeister Enno Ennen

11. Januar 2012 0 Kommentare

Die Landtagsabgeordnete Johanne Modder und der Europaabgeordnete Matthias Groote, beide SPD, würdigten das bürgerschaftliche Engagement in der Gemeinde Uplengen. „Es ist beachtlich, was die Menschen in den Ortschaften Uplengens in Eigenarbeit auf die Beine stellen“, sagte Johanne Modder, Bezirksvorsitzende ihrer Partei in Weser-Ems. Modder und Groote informierten sich bei Bürgermeister Enno Ennen über Entwicklungen und Pläne in der Gemeinde.

So steht in diesem Jahr das Thema Ganztagsangebot an den Grundschulen oben auf der Tagesordnung. Durch die angebotene finanzielle Beteiligung des Landkreises und der Einbringung eigener Mittel hofft man, das Angebot personell gut ausstatten zu können.

Wichtiges Thema ist auch die Dorferneuerung. Die beiden SPD-Politiker und der Bürgermeister sind sich einig, dass die Arbeit mit diesem für ländliche Gemeinden wertvollen Programm nicht weiter durch bürokratische Hürden erschwert werden darf.

Übereinstimmung herrschte, dass die Gemeinde die Ausweisung von Flächen für erneuerbare Energien neu prüfen wird. Matthias Groote: „Wir müssen jedoch verhindern, dass Fronten aufgebaut werden zwischen Betreibern von Energieanlagen, Bürgern und Kommunalpolitik. Von der Energiewende sollten alle profitieren.“


Tauschten sich über aktuelle Fragen der Uplenger Kommunalpolitik aus: Johanne Modder und Matthias Groote mit Bürgermeister Enno Ennen (2.v.l.) und seinem allgemeinen Vertreter Hermann Peper



 

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